Feuerwehr Leitershofen



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    Leitershofen?
    Auswärtige hier lang.

    Wetter:


    Aktuelle Warnungen des DWD für Augsburg Stadt und Land.
    © Deutscher Wetterdienst, Offenbach


    Was machen wir?

    Auch in der Jugendfreizeit wird bei uns viel unternommen.
    Neben der "Feuerwehrtätigkeit" wollen wir etwas erleben und Spaß haben.
    Zusammen organisieren wir verschiedenste "Abenteuer":

    - Wir gehen klettern in einem Klettergarten
    - Wir fahren Wildwasser
    - Wir gehen Zelten
    - Wir erforschen Höhlen
    - Wir verbringen ein Wochenende auf einer Skihütte.
    - Wir organisieren, veranstalten und besuchen Wettkämpfe
    - Wir bauen Modelle und Spielgeräte
    - Bergwanderung mit Hüttenabend
    und der rote Faden: diese Hütte werden wir bestimmt wieder sehen.

    Hier findet ihr kleine Berichte der bisherigen Unternehmungen:

    Dem ganzen Käse eine Absage erteilt - Skihütte 2006

    Und trotzdem hatte die Jugend- / Juniorengruppe auf der "Unteren Häderlealp" viel Spaß beim traditionellen Hüttenwochenende.

    Ende Januar geht's immer auf die Hütte! So auch dieses Jahr, aber mit kleinen Veränderungen.

    Ski gefahren wurde schon am Freitag bei herrlichem Wetter, wenig Verkehr auf der Piste und top Schnee (auch wenn einige diesen nicht nutzen konnten und 3-7mal an ein und demselben Kicker oder Klippe "hängen" blieben.).

    Nach der Abfahrt auf die Hütte mitsamt viel viel Gepäck (wenn man viel auf wenige verteilt, weiß man immerhin, was man hat) sollte es die gewohnten Kässpatzen à la Hühü geben. Weit gefehlt, wurde doch diesmal der gute Stinkkäse nicht eingekauft - geschmeckt hats trotzdem! Und vielleicht war es für die "Atmosphäre" auch besser so!?

    Die üblichen Rangeleien um die Betten, Decken und Kopfkissen musste diesmal leider ins Wasser fallen. Zum einen waren alle Protagonisten vom Tag etwas erschöpft, zum anderen wollte man die "glasklare" Aussicht aus dem Jugendzimmer nicht wieder "trüben".

    Nach einem weiteren Tag auf und abseits der Piste waren zur Stärkung der Truppe Nudeln vorgesehen. Immerhin ca. stolze 180g pro Kopf wurden vertilgt. Doch auch hier der Bruch mit alten Traditionen: Fleisch auf der Hütte: die Frauenschaft zauberte eine leckere Bolognese Soße. Der gute Gorgonzola der letzten Jahre hatte ausgedient, war wohl zu exotisch.

    Bei einigen Runden "Sieben rauf und runter" und anderen Kartenspielen ließ man den Abend ausklingen und ging einer ruhigen Nacht entgegen.

    Da nun schon zwei Tage Ski gefahren wurde, ging man den Sonntag sehr sehr gemütlich an. Es gab ein zünftiges Weißwurstfrühstück (wieder eine Neuerung) mit allem was dazu gehört. Ganz nach dem Motto "Einer gegen Alle, Alle auf Einen" wurde noch ein wenig für die Armmuskulatur und unsere Feinmotorik getan. Sport muss sein, auch wenn der ein oder andere Kollege doch heftig unter Beschuss gerät.

    Nach dem üblichen Reinemachen ging es auf gewohnten Wegen zurück ins beschauliche Leitershofen, wo noch jeder Ziegel dort war, wo er auch schon am Freitag gestanden hatte.

    Die Jugend- / Juniorengruppe möchte sich beim DAV Sektion Augsburg OG Isartal für die erneute Bereitstellung der Hütte bedanken.

    Jedem dürfte anhand dieses Berichts klar sein, für die Jugendgruppe zählt nur eines: Stillstand ist Rückschritt, Veränderungen müssen her. Ende Januar 2007 geht's aber wohl wieder zum Hochhäderich! (SB)

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    Skihütte 2005

    Am 21. Januar 2005 machte sich die Jugendgruppe der FF Leitershofen wieder mal auf den Weg nach Steibis um dort, wie schon die vorigen Jahre, ein schönes Ski-Wochenende zu verbringen.

    Dieses Jahr gab es eine Gruppe die schon am Freitag Morgen losfuhr. Nachdem sie einen schönen Skitag hinter sich gebracht haben, machten sie sich am Nachmittag an den Aufstieg, heizten die Hütte und machten sich noch einen gemütlichen Nachmittag. Der Rest traf dann am Abend auf der Hütte ein. Nach dem Abendessen bei dem es wieder leckere Kässpätzle gab und der Abwasch erledigt wurde gingen wir zum gemütlichen Teil über.

    Am nächsten Morgen, an dem nicht alle fit aussahen, machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zum Parkplatz. Da trafen wir dann auch noch auch noch unsere Nachzügler, die erst am Samstag Morgen losfuhren.

    Auf der Piste teilten wir uns in kleinere Grüppchen, die einen an den Anfängerhügel und die anderen machten den Tiefschnee unsicher. Spätestens am Nachmittag traf man sich dann im Rondell auf eine kleine Stärkung. Dann war es schon wider an der Zeit sich an den Aufstieg zu machen, wobei ein kleiner Teil auch zur Hütte abfuhr und von oben den mühsamen Aufstieg der anderen mit ansahen.

    Nachdem jeder die Hütte erreicht hat, teilweise auf allen vieren, gab es schon bald Abendessen. Es gab Nudeln mit Thunfischsoße und Schinken- Käsesoße. Neu gestärkt durch das Essen ging ein Teil noch mal nach draußen um ein Jglu zu bauen. Am späteren Abend saßen wir noch im gemütlichen Kreis zusammen. Den ein oder anderen überkam aber dann doch bald die Müdigkeit und so machten wir uns auf den weg ins Bett. Nach einer kleinen Kissenschlacht waren dann die letzten Kräfte verbraucht und wir schliefen alle nach und nach ein.

    Am nächsten Morgen wurden wir von dem Geruch von frischen Semmeln geweckt. Es kam dann nach und nach jeder zum Frühstück, der eine fitter als manch anderer aber am Schluss waren dann alle wider so fit das wir die Hütte noch putzen konnten.

    Wir machten uns dann wider auf den Weg zum Parkplatz, die ersten fuhren dann nach Hause und die anderen gingen noch für ein paar Stunden auf die Piste.

    Der Ausflug war wieder mal sehr schön und ich denke das ich jetzt schon behaupten kann, Steibis wir sehn uns spätestens 2006. (P.W., A.Z.)


    Skihütte 2004

    Am 16.Januar 2004 war es wieder soweit, die Jugendgruppe der FF Leitershofen machte sich auf den Weg nach Steibis, wie bereits im Vorjahr auch.

    Der gemeinsame Aufstieg wurde trotz des Neuschnees für keinen zum Problem, einige brauchten zwar etwas länger, aber alle ereichten ihr Ziel. Auf der Hütte wurden wir mit leckeren Kässpätzle verwöhnt.

    Nach dem Abspülen ging der gemütliche Teil des Abends los. Bei einer Runde Ligretto patschte man sich wieder gegenseitig eine Runde auf die Finger, um bei dem Gemeinschaftsspiel am Schluss der Sieger zu sein.

    Nach einer etwas kürzeren Nacht ging es in der Früh mit einem stärkenden Frühstück los. Gut einige weigerten sich bei den Sturmböen, die wärmende Hütte so früh zu verlassen. Aber geben 10 Uhr machte sich auch der Rest "Warmduscher" auf den Weg zum Lift. Wie jedes Jahr gingen die Profis unter uns gleich auf den großen Lift, der Rest frischte seine Talente erst mal noch am Übungslift auf.

    Falls man dann einmal eine Pause brauchte, traf man sich im Rondell, denn allein war man da nie. Einige waren auch nicht mehr aus dem Tiefschnee zu bekommen, bis das letzte befahrbare Stück durchfahren war. Ein anstrengender Skitag ging am späten Nachmittag zu Ende und alle mussten noch zur Hütte aufsteigen. Für manche war das ein sehr sehr mühseliger Weg.

    Zum Abendessen gab es wieder die berühmt berüchtigten Nudeln mit Thunfischsoße. Der Wunsch ein mal eine Tomatensoße an statt der Gorgonzolasoße zu kochen fand nicht die erhoffte Begeisterung. Regelrecht übervoll ließen wir, bei Kartenspiele und Kissenschlacht den Abend zur Nacht werden.
    Zur Geisterstunde fielen wir Erschöpft nach und nach alle ins Bett.

    Am nächsten Morgen standen bereits um 7 Uhr die Ersten auf um Frühstück herzurichten. Es schneite wieder und die Sicht war auch nicht besonders gut. Irgendwie konnte sich keiner so recht zum Ski fahren aufraffen, so dass wir uns entschlossen erst mal die Hütte aufzuräumen und uns dann auf den Weg zum Parkplatz zu machen. Auch auf dem Parkplatz konnte sich keiner mehr zum Ski fahren begeistern und wir machten uns auf den Heimweg.

    Es war mal wieder ein schöner Ausflug und diese Hütte werden wir bestimmt noch öfter sehen.

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    Klettern 2003

    Bericht hätte schon lange folgen sollen...

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    Berghütte 2002

    Zum dritten Male bereits sollte es vom 20.-22.9. auf die bekannte Hütte des DAV Augsburg gehen. Diesmal nicht im Winter sondern im September, also Herbst. Los ging es um ca. 15 Uhr am Gerätehaus, das Marktmobil, der Bauhof und das Pechermobil machten sich voll gepackt auf den Weg.

    Vorteil der Herbstfahrt ist, das man sich den Aufstieg erspart, da wir alles bis zur Hütte fahren konnten. Insgesamt waren wir ca. 24 Personen (einige mussten früher heim oder kamen nach), womit die Hütte an ihre Grenzen stieß. Premiere waren die Mädchen aus der Jugend sowie die beiden Lebensgefährtinnen unserer Jugendleiter.

    Außerdem war das 'Skigebiet' ohne Schnee doch sehr ungewohnt und zum Leid des Kollegen F. hatte das berühmte Rondell geschlossen.

    Bei Ankunft wurden als erstes die Lebensmittel verstaut, die Hütte wie gewohnt in Betrieb genommen und die Zimmer belegt. Tom machte sich auch gleich wieder daran enorme Mengen von Kässpatzen zu kochen um unseren Hunger zu bändigen. Nachdem das Fahrzeug der später Anreisenden ankam, wurde dann auch gleich fleißig, reichlich und super gut gegessen. Für den nächsten Tag sollten wir ja alle fit sein. Den weitern Abend verbrachte an dann mit diversen Kartenspielen, Tabu und Mäxle.

    Am Samstag standen alle recht früh auf, gemeinsam wurde das Frühstück gemacht und eingenommen.

    Sofort danach legten wir mit unserem 'Hauptprogramm' los: Tom hatte sich ein großes Geländespiel ausgedacht und ausgearbeitet. Es wurden verschiedene Gruppen gebildet, die eine Art Schnitzeljagd rund um den Hochhäderich veranstalteten.
    Es galt feuerwehrtechnische Fragen zu beantworten, knifflige Rätsel zu lösen und per Koordinaten, Karte und Kompass die nächste Station zu finden und möglichst viele Punkte zu ergattern. Insgesamt muss man echt sagen ein Mordsspaß und ein voller Erfolg. Hierbei kann man auch gleich erwähnen, dass uns der Wettergott sehr wohl gesonnen war, das ganze Wochenende hatten wir angenehmes Wetter.

    Gegen 16 Uhr waren alle Gruppen wieder in der Hütte und wir stärkten uns erst einmal mit dem Rest Kässpätzle vom Vorabend ehe es später wieder Toms berühmte Nudeln mit Thunfisch- und Gorgonzolasoße gab.

    Da unsere Betreuer der Meinung waren wir hätten noch genug Kraft, startete man sofort nach dem Essen zu einer Nachtwanderung auf den Hochhäderich, was sich als richtig gute Idee entpuppte. Nach eineinhalb Stunden kehrten wir wieder zur Hütte zurück und der Abend endete mit Spielen wie der Vorabend.

    Am Sonntag stand nach dem Frühstück noch der obligatorische gemeinsame Eintrag ins Gästebuch auf dem Plan. Anschleißend hieß es packen und die Hütte putzen.

    Gegen 17 Uhr waren wir wieder zurück in Leitershofen und konnten die ersten Hochrechnungen (alle Wahlberechtigen nutzen die Briefwahl ;)) der Bundestagswahl sehen.

    Insbesondere möchten wir uns bei Tom für das tolle Wochenende mit einem super Geländespiel sowie bei Josef für die 'Bereitstellung' der Hütte und die Begleitung danken. Natürlich wollen wir uns auch bei jedem bedanken der mit auf die Hütte fuhr.

    Es waren super Tage, wir fahren wieder, keine Frage!!!

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    Skihütte 2002

    Am 25.Januar 2002 war es wieder soweit, die Jugendgruppe der FF Leitershofen machte sich auf den Weg nach Steibis, wie bereits im Vorjahr auch.
    Nach der Anreise über Oberstaufen, wo wir unseren Kommandanten vom Bahnhof abholten ging es zur Hütte. Trotz des anfänglichen Kühlwasserverlust von unserem VW-Bus war die Anfahrt kein Problem.
    Beim Aufstieg wurde es da für manche schon problematischer, aber auch das haben wir alle gemeistert, die einen brauchten etwas länger die anderen waren halt etwas früher am Ziel. Die 2. Gruppe erreichte am früheren Abend erst das Ziel und hoffte dann auf ein leckeres Abendessen. Unser Jugendleiter und auf der Hütte auch Küchenleiter, verwöhnte uns mit leckeren Kässpätzle.
    Nach dem Abspülen ging der gemütliche Teil des Abends los.
    Bei einer Runde Ligretto patschte man sich gegenseitig eine runde auf die Finger, um bei dem Gemeinschaftsspiel am Schluss der Sieger zu sein.
    Nach einer etwas kürzeren Nacht ging es in der Früh mit einem stärkenden Frühstück los.
    Danach machten wir uns auf den Weg zum Lift. Die Profis unter uns gingen gleich auf den großen Lift, der Rest frischte seine Talente erst mal noch am Übungslift auf.
    Falls man dann einmal eine Pause brauchte ging man in das Rondell, den allein war man da nie, denn einer der war immer da ;-)
    Nach ein paar Ausflügen von vereinzelten Personen ( z.B. durch Wälder) und dem anstrengenden Skifahren ging es am späten Nachmittag wieder auf die Hütte.
    Nachdem die übrig gebliebenen Spätzle verschlungen waren, gab es leckere, frische.....!
    Durch unseren Gittaristen wurde auch dieser Abend wieder mit Gesang und Geschichten geschmückt.
    Erschöpft gingen dann nach und nach alle ins Bett.
    Am nächsten Morgen standen die ersten auf um Frühstück herzurichten.
    Als den ersten auffiel, dass das Wetter an diesem Tag nicht gerade unser Freund war, da es regnete, verspürten wir weniger den drang auf die Piste zu gehen.
    Somit machten wir uns einen gemütlichen Morgen und räumten langsam die Hütte auf um Sie zu verlassen. Nach unserem Hüttenbucheintrag gingen wir dann bergab, bzw. fuhren.
    Auf dem Heimweg war's dann noch schön windig, aber das war dann auch schon egal!


    Es war mal wieder ein schöner Ausflug und diese Hütte werden wir bestimmt noch öfter sehen. (DL)

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    Skihütte 2001

    Am Freitag den 19.01.2001 sind wir in Leitershofen aufgebrochen um ein Skiwochenende in Steibis an der Grenze Deutschland/Österreich zu verbringen. Dabei waren Mitglieder der Jugendfeuerwehr und ein paar die sich noch so fühlen unterwegs. Die Reise ging am Gerätehaus in Leitershofen los. Als wir die Fahrt hinter uns hatten, wartete nur noch der Aufstieg zur Hütte. Als wir die Hütte erreichten, freuten wir uns erst mal aufs Essen. Während ein Teil gekocht hat, sah sich der Rest die Hütte an, machte Feuer oder packte sein Gepäck aus. Nach dem Essen spielte ein Teil Schafkopf und es wurde auch noch gesungen, mit Gittarenbegleitung von Martin. Es ging kaum jemand vor 1 Uhr ins Bett. Am nächsten Morgen frühstückten wir kurz, um uns gleich auf den Weg zur Piste zu machen. Wir fuhren den ganzen Tag bis abends Ski machten jedoch zwischendurch Pausen im Rondell (Die einen mehr, die Anderen weniger). Der Tag auf der Piste verging schnell und alle brachten einen großen Hunger mit. Deshalb wurde auf der Hütte wieder ein selbstgemachtes Essen auf den Tisch gezaubert. An diesem Samstagabend wurde alles gemacht, von um den Tischklettern über Rätselraten bis hin zum Schafkopf spielen (Für Insider: Affen auf den Palmen, Kokosnüsse unter den Palmen) Danach gingen alle so langsam ins Bett, um wenigstens ein paar Stunden zu schlafen. Am nächsten Morgen wurde alles wieder aufgeräumt und gepackt. Nach einem kurzen Frühstück ging es dann noch ein letztes mal auf die Piste (ein Teil ging nur noch ins Rondell). Gegen Sonntagmittag war dann Schluss mit Spaß und es ging wieder zurück in die Heimat. (DL)


    Zeltausflug nach Bad Urach vom 28.06. bis 30.06.1991

    Am Freitag fuhr die Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Leitershofen nach Bad Urach in der Schwäbischen Alb.

    Trotz nasskaltem Wetter machten sich Martin, Daniel, Oliver, Manfred, Norbert, Michael, Stefan, Thomas, Alfred und der Josef, in ein erwartungsvolles Wochenende auf.
    Mit unserer Ankunft besserte sich das Wetter, so dass wir bei einzelnen Sonnenstrahlen unser 12-Mann Zelt aufbauen konnten, in dem allerdings nur die Jugend nächtigte.

    Die drei Betreuer schliefen in einem gesonderten Zelt und in einer Schutzhütte, die bei unserem Zeltplatz stand (es gab viel Knoblauch, das wollten wir uns nicht antun.).

    Am Abend gab es dann das erst Problem: Da es bis zur Ankunft geregnet hatte, fanden wir kein trockenes Holz, um damit ein Lagerfeuer zu errichten. Und nun das Rezept, um trotz nassem Holz ein Feuer zu entzünden:

    Zubereitung:
    1. Man legt, ohne dass es jemand merkt, ein paar Steine unter das Holz.
    2. Darauf gießt man Wasser.
    3. Dann zündet man das Holz mit einem Zündholz an.

    Ergebnis:
    Manfred erlebte vor Verwunderung eine schlaflose Nacht, alle waren verdutzt.
    Auflösung: Wenn man Karbid mit Wasser in Verbindung bringt, entsteht Acetylen, welches brennt.

    Der folgende Samstag sollte der Höhepunkt unserer Reise werden. Nach einer klaren Nacht machten wir uns frühmorgens auf, um den 30 m hohen Wasserfall zu besichtigen. Da wir den Wasserfall aber auch von oben sehen wollten, mussten wir unsere erschlafften Glieder eine Stunde bergaufwärts bewegen.

    Nach dem Genuss einer Erfrischung machten wir uns auf zur Falkensteiner Höhle (die längste Höhle der Schwäbischen Alb. Thomas). Eingepackt in Regenschutzkleidung begaben wir uns zum Eingang der Höhle. Mit großer Erwartung und mulmigem Gefühl zwängten wir uns durch die erste Verengung in das kalte Nass. Mit steigendem Wasserspiegel stieg auch unsere Spannung. Wir bestaunten die faszinierenden Tropfsteine und ließen uns von unserem fachkundigen Jugendwart über die Entstehung und Eigenschaften dieser aktiven Wasserhöhle informieren. Mancher hatte Probleme mit seiner Handlampe, aber im allgemeinen meisterten wir die Höhle ohne Probleme (Ende war an einem Siphon nach 405 m).

    Einige hatten danach immer noch nicht genug, so dass sie eine weitere, wesentlich engere Höhle befuhren.

    Aufgrund des Lehms in den beiden Höhlen mussten wir uns samt unserer Kleidung einer gründlichen Reinigung unterziehen. Dies geschah mit viel Blödelei im Bachbett der Elsachquelle. Nachdem wir alles gesäubert hatten, gingen wir in Bad Urach nach einem kurzen Stadtbummel zum Pizzaessen. Michael sorgte mit dem Satz "He Meistro, hams no a Ketchup" für Aufsehen, denn er bildete sich unbedingt Ketchup auf seiner Pizza ein.

    An diesem Abend entzündeten wir unser Lagerfeuer auf die gewöhnliche Weise. Stefan versuchte, sein einziges Paar Turnschuhe zu trocknen, da er von unserem "Big Boss" Thomas bei der Beschaffung von Gummistiefeln vergessen wurde (nicht vergessen, die Stiefel waren zu klein, obwohl die Größe passte.).

    Sonntag vormittag fuhren wir zu einer Windversuchsanlage, anschließend zur Erholung ins Freizeitbad nach Blaustein.
    Am späten Nachmittag kamen wir mit einem Abenteuer mehr in Leitershofen an.

    Wir danken unseren drei Betreuern für die spitze Organisation und die gute Vorbereitung. Außerdem danken wir ihnen für die aufgebrachte Freizeit und hoffen, dass wir noch viele schöne Ausflüge mit ihnen erleben werden.


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